Baumuster vor 1950 - Dieses Drehleiterfahrzeug stammt aus den Kriegsjahren und war noch bis in die 60 ziger Jahre im Einsatz. Für dieses Spezialfahrzeug verwendet man vorwiegend Niederrahmen Fahrgestelle, dadurch erreicht man eine geringe Bauhähe und einen günstigeren Schwerpunkt. Als Motoren finden sowohl Otto- als auch Diesel-Triebwerke Verwendung. Die Drehleitern haben eine Besatzung von 1 : 2 und waren vorwiegend für Berufsfeuerwehren bestimmt.
Baumuster vor 1950 - Dieses Drehleiterfahrzeug stammt aus den Kriegsjahren und war noch bis in die 60 ziger Jahre im Einsatz. Für dieses Spezialfahrzeug verwendet man vorwiegend Niederrahmen Fahrgestelle, dadurch erreicht man eine geringe Bauhähe und einen günstigeren Schwerpunkt. Als Motoren finden sowohl Otto- als auch Diesel-Triebwerke Verwendung. Die Drehleitern haben eine Besatzung von 1 : 2 und waren vorwiegend für Berufsfeuerwehren bestimmt.
Baumuster 1965 - Baujahre von 1963 - 1967. Dieses Fahrzeug wird vorwiegend zur Rettung von Menschen, zum vortragen eines Löschangriffs in höhergelegenene Stockwerke, zur Beseitigung von Gefahrenquellen und zur Unterstützung sonstiger Hilfeleistungen selbständig oder mit anderen Lösch- und Sonderlöschfahrzeugen zusammen eingesetzt. Der Drehleiterturm kann um 360° gedreht werden. Die Drehleiter ist nicht für den Kranbetrieb eingerichtet. Auf dem obersten Leiterteil kann vorn ein Wendestrahlrohr montiert werden.
Baumuster 1968 - Baujahr ab 1968. Das Fahrzeug ist für den kranbetrieb eingerichtet. Desshalb ist es möglich mit dem Leiterpark Lasten von bis zu 1 Tonne zu heben. Auf dem obersten Leiterteil kann ein Wendestrahlrohr montiert werden. Man kann diese Drehleiter auch als Lichtmast benutzen für diesen Zweck sind zwei Aufsteckzapfen am obersten leiterteil angebracht. Die Drehleiter wurde vorwiegend für die Rettung von Menschen, zum Vortragen eines Löschangriffs in höhergelegene Stockwerke, zur Beseitigung von Gefahrenstellen und zur Unterstützung sonstiger Hilfeleistungen eingesetzt.
Baumuster 1956 - Die DL 52 war bis 1967 bei der Ostberliner Feuerwehr im Einsatz. Sie kam dann zum Kommunalbetrieb BEWAG in Berlin und nach der Außerdienststellung zu einem Privatsammler. Sie soll heute noch existieren und bei einem Sammer im Ruhrgebiet stehen.