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Die Feuerlösch-Kreiselpumpen (FP) sind Arbeitsmaschinen, bei denen durch die Laufräder Fliehkraft (Zentrifugalkraft) erzeugt wird, die man zur Druckerzeugung des Wassers ausnutzt. Sie haben die Aufgabe, die Entnahme des Wasser aus offenen Gewässern oder Hydranten zu ermöglichen und es unter regelbarer Druckerhöhung weiterzuleiten. Es existierten 2 Gruppen von Kraftspritzen.
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DDR Einheitstragkraftspritze TS 8-8. Nennförderstrom 800 l/min bei einer geodätischen Saughöhe von 1,5 m. Bei einem Ausgangsdruck von 8 Bar. Sie wurde von der volkseigenen Feuerwehrgeräte - Industrie einheitlich und nach gleichem Baumuster hergestellt.
Die TS 8/8 war die in der DDR das Standartmodell was auf fast jedem LF oder TLF zu finden war. Es gibt aber noch andere Pumpen Typen TS 2, TS 3 und TS 4. Zur TS 3 kann ich sagen sie wird heute noch gern von den Jugendfeuerwehren zur Ausbildung genutzt. Die TS 2 und TS 4 sind mir nicht geläufig, ich konnte auch kein Material zu diesen Typen finden. Hast Du noch Material, Bilder Infotexte zu hause liegen, dann
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es mir.
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Durch ihre große Förderleistung wird sie überall dort eingesetzt, wo große Wassermengen gefördert werden müssen z.B. bei Hochwasserkatastrophen, Wassereinbruch in Schiffskörpern, in Kellerräumen und Baugruben oder als Zubringerpumpe für andere Löschfahrzeuge.
Ein wassergekühlter Zweizylinder-Zweitaktmotor von 28 PS ist mit einer Einstufenkreiselpumpe zu einem Aggregat zusammengeschlossen und auf einem tragbaren Schlitten, ähnlich dem der TS 8, montiert. Bei einer Drehzahl von 3.000 U/min und 2Bar Ausgangsdruck fördert diese Pumpe 3.000 l/min bei 1,5m geödätischer Saughöhe(Höhe zwischen der Oberfläche vom saugseitigen Flüssigkeitsspiegel und der Mitte des Laufrads im Pumpeneingang).
Der Pumpenkörper ist aus Leichtmetall, die Antriebswelle aus nichtrostendem Stahl hergestellt. An der Saugseite befinden sich zwei Saugeingänge mit A-Festkupplungen. Dieser Pumpentyp besitzt eine indirekte Waserkühlung. An den Umschalthahn in der Druckleitung läßt sich ein D-Schlauch ankuppeln, der zum Zuführen des Kühlwassers aus der Wasserleitung oder einer Kübelspritze dient. Als Entlüftungseinrichtung besitzt die Lenzpumpe einen Gasstrahler.
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Nennförderstrom 2.000 l/min bei einer geodätischen Saughöhe von 1,5 m. Bei einem Ausgangsdruck von 3 Bar. Die Lenzpumpe unterscheidet sich äußerlich kaum von den Tragkraftspritzen. Der bereits beschriebene Zweizylinder-Zweitaktmotor vom Typ ZW 1 103 ist mit einer einstufigen Kreiselpumpe zu einem Agregat zusammengeschlossen und auf einem Traggestell (Schlitten), ähnlich dem der Tragkraftspritze 8/8, montiert.
Zwischen Motor und Pumpe ist eine Lamellenkuoolung eingebaut, die sich während des Betriebes ein- und ausrücken läßt. Die Pumpe besitzt eine indirekte Wasserkühlung, als Entlüftungseinrichtung hat die Lenzpumpe einen Gasstrahler. Durch ihre große Förderleistung von 2.000 Litern wird sie überall dort eingesetzt, wo große Wassermengen gefördert werden müssen z.B. bei Hochwasserkatastrophen, Wassereinbruch in Schiffskörpern, in Kellerräumen und Baugruben oder als Zubringerpumpe für andere Löschfahrzeuge. Da man mit dieser Lenzpumpe nur 3 Bar Ausgangsdruck realisieren lassen, muß das bei ihrem jeweiligen Einsatz berücksichtigt werden.
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Die Kleingasturbine dient bei der Feuerwehr zum Antrieb der Feuerlösch-Kreiselpumpe 32/8. Die Vorteile sind besonders die geringe Leistungsmasse, das kleine Bauvolumen, die von der Außentemperatir unabhängige Startbereitschaft und die sofortige Belastbarkeit als Antriebsmaschine ohne Warmlaufzeit. Sie zeichnet sich auch durch ihren geringen Wartungsaufwand, Verwendtbarkeit von verschiedenen Kraftstoffen (VK-Gemisch, DK,Kerosin), konstante sowie fein regulierbare Drehzahlen und gleichmäßigen und vibrationsfreien Lauf aus.
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