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Baumuster 1959 - Baujahr ab 1955. Der WSTW ist ein Sonderfahrzeug für den Instansetzungsdienst im Kraftfahrzeugwesen. Er wurde vorwiegend für Reparatur- und Wartungsarbeiten an der gesamten Technik bei Übungen, Großeinsätzen und Katastrophen eingesetzt. Der Kofferaufbau ist als Werkstatt eingerichtet und hat an jeder Seite zwei Fenster aus Sicherheitsglas und hinten eine doppel Flügeltür. Die Belüftung des Aufbaus erfolgt durch zwei im Dach eingebaute Windhuzen, die innen durch regelbare Ventilationsrosetten abgeschlossen sind, sowie durch die Fenster. Als Heizung ist eine Sirokko-Ölheizung eingebaut.
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Baumuster 1965 - Baujahre ab 1964 diese Abbildung zeigt das Baumuster 1965. Dieses Fahrzeug ist ein Sonderfahrzeug, das als Land- und Wasserfahrzeug (Amphibienfahrzeug) zur brand- und Katastrophenbekämpfung, im Wasserrettungsdienst, bei Havarien und zu Hilfeleistungen eingesetzt wird. Der Aufbau ist als Bootskörper ausgebildet und hat eine freie Landefläche, daraus folgt ein vielseitiger Verwendungszweck.
Die zulässige Nutzlast gestattet den Transport von 25 Personen oder feuerwehrtechnischen Gerät und Material. Die hervorragende Geländegängigkeit ermöglicht auch das Anfahren des Einsatzortes über unwegsames Gelände. Zum Bergen und Selbstbergen besitzt das Fahrzeug eine Seilwinde mit 60 m Seil und einen Zughaken als Anhängevorrichtung.
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Baumuster 1967 - Baujahr ab 1965. Das Fahrerhaus bietet zwei Personen Platz, hier befinden sich alle Instrumente, die zur Bedienung des Fahrantriebes und des Kranes notwendig sind. Der Fahrersitz ist fest angeordnet. Der Sitz des Beifahrers ist umsteckbar, so das er als Beifahrersitz und als Kranführersitz verwendet.
Der Kranwagen hat eine Fahr- und Antriebslenkung. Einsatzgebiete zum Heben und Bewegen größerer Lasten sowie zur Stromversorgung von Großgeländescheinwerfern und Arbeitsmaschinen. Da der Kranwagen keine Anschlagmittel und feuerwehrtechnische Bestückung mitführt, erfolgt sein Einsatz auf Brand-, Unfall- und Schadenstellen hauptsächlich in Verbindung mit dem Gerätewagen.
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